Bloggen lässt die Synapsen fliegen…
…und schafft Ideen-Biotope. ![]()
Katja Schwab hat mit ihrem Artikel „Kommunikationstheorie – Warum wir bloggen“ folgende Gedankengänge in mir ausgelöst.
Bloggen durchbricht die Grenzen des Denkens auf eine neue Art. Beim Lesen eines Buches werden die Gedanken in Bewegung versetzt, Assoziationsketten entstehen, Neues wird aufgenommen und mit vorhandenem Wissen verknüpft. Ebenso bei einem Vortrag oder Workshop. Dort kann ich mich zusätzlich mit dem Vortragenden oder den Teilnehmer/Innen des Workshops austauschen. Am Bloggen fasziniert mich die Entkopplung der Ideenwelt von Raum, Zeit und Persönlichkeit (Alter, Aussehen, Status). Ideen treffen direkt aufeinander. Assoziationsketten durchdringen das Web. Die Entfaltung von Ideen bekommt einen enormen Spiel-Raum. Nicht zuletzt zeigen die Erfolge der Open-Source-Projekte, was durch Begeisterung, freiwillige Arbeit und unbürokratische Strukturen möglich ist. “Die Fähigkeit von Open-Source-Entwicklung, die gemeinsame Intelligenz Tausender Entwickler aus dem Internet zu sammeln und nutzbar zu machen, ist einfach unglaublich.” Quelle
Mich fasziniert immer wieder, welch ein Ideenreichtum in der Welt ist. Die Welt ist eine andere, als jene, die sich mir dann zeigt, wenn ich nur in die müden Gesichter der alltäglich mit mir Reisenden auf dem Weg zur und von der Arbeit schaue. Gerade in sehr arbeitsintensiven Phasen, in denen keine Urlaub möglich ist, lasse ich mich gern von der Blogosphäre inspirieren. Sie macht meine Welt bunter.
Das Baggerlied von Nizlopi.
Als ich gestern auf der Suche nach einem Domainnamen war, fand ich diesen deprimierten Webserver.
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Juni 12th, 2007 at 9:24 am
[…] Ein Blog-Projekt von probloggerworld.de. via Bernd von imalltagleben.de und von mir zum Thema Bloggen […]
Juni 20th, 2007 at 1:28 pm
[…] Es hat sich einfach eingespielt und ist inzwischen Teil meines Alltags geworden. Mitlerweile macht mir das Bloggen so viel Spaß, dass ich mir eigentlich kein Leben mehr ohne vorstellen kann. …irgendeine Meldung im Netz zwingt mich förmlich zu einem Kommentar. Das Gemeinschaftsgefühl war da. An guten Tagen kommen etwa 80 Besucher. Bloggen durchbricht die Grenzen des Denkens auf eine neue Art. […]