Was Stöckchen-Werfen mit Wellness zu tun haben kann…
Bernd hat mir ein Stöckchen zugeworfen.
Für alle, die nichts damit anfangen können. Ein Stöckchen, darunter versteht man in der Bloggerwelt einen online-Kettenbrief. Meist besteht er aus mehreren Fragen zu einem Thema. Jeder, der das Stöckchen erhält, beantwortet diese Fragen und reicht das Stöckchen weiter. (D.h. man setzt einen Link zu einem oder mehreren anderen Blogs.) Als Trackback lässt sich nun nachverfolgen, wer an wen das Stöckchen mit den Fragen weitergegeben hat.
Man bezeichnet mit Trackback jene Funktion einer Blogsoftware, die mir anzeigt, welche anderen Seiten auf meine Seite verlinken. Das Stöckchen ist also ein Weg, auf dem sich Blogger noch besser kennen lernen können und sich durch das gegenseitige Link-Setzen auch weiter vernetzen. Geht es aber einzig und allein um Linktausch und allzu dröge Inhalte, wird mir das mit dem Stöckchen eher lästig. Ich selbst werfe es daher auch ungern an andere Blogger weiter. Es befindet sich zur Zeit bei unserer Hündin Emma, die es umher trägt. Wer dieses Stöckchen nun haben will, muß es einfach Emma wegnehmen. Sie gibt das auch sicher gern wieder raus.
Los geht`s:
Hier die Regeln für dieses Stöckchen:
Jeder beschreibt acht Dinge von sich.
Wer das Stöckchen zugeworfen bekommt, schreibt diesen Text plus Regeln in sein Blog. Nun überlegt man sich, an welche acht Personen/Blogs man das Stöckchen weiter reicht. Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Beitrag/Kommentar in das Blog.
1.) Ich liebe das Meer. 2.) Ich mag die Thailändische und Kambodschanische Küche. 3.) Ich mache Urlaub in Trittelwitz. 4.) Ich gehe äußerst ungern shoppen, dafür gebe ich gern eine Menge Geld aus für (meist) Fachliteratur rund um Internet, Webdesign und Programmierung und Fortbildungen z.B. bei akademie.de oder der VHS-Friedrichshain. 5.) Ich fotografiere sehr gern. 6.) Ich mag Sten Nadolny´s “Die Entdeckung der Langsamkeit.”
7.) Auch würde ich gern wieder Djembe spielen. Die Djembe ist eine afrikanische Trommel, die mit beiden Händen gespielt wird. Vor einigen Jahren habe ich zufällig mal auf so einer Djembe getrommelt und war vom Klang und vor allem der Wirkung, die diese Musik auf mich ausübt, fasziniert. Danach folgte 1 Jahr Unterricht im RAW-Tempel bei Daniel Pies. Anfang des Jahres ging Daniel aber nach Portugal und seitdem bin ich auf der Suche nach einer/m neuen Djembe-LehrerIn.
Seit einiger Zeit probiere ich verschiedene Varianten aus, wie ich mehr gesunde Bewegung, einen besseren Ausgleich zum vielen Sitzen und wirkliche Entspannung in meinen Alltag integrieren kann. Denn: 8.) Am PC sitze ich definitiv zu viel! Vor vielen Jahren habe ich mich ziemlich intensiv mit Hatha-Yoga beschäftigt. Ich nahm mir damals sehr viel Zeit für das Erlernen der Asanas (Körperhaltungen im Yoga) und besuchte regelmäßig einen Yogakurs. Auch später übte ich sehr viel und auch mehrmals täglich allein. Mein Wohlbefinden konnte damals nicht besser sein und es erschreckte mich auch nicht wirklich, bei diesen Meditationen gelegentlich den eigenen Körper zu verlassen.
Dieses Phänomen wird ja vielfach beschrieben. Gleichzeitig wurde mir die besondere Kraft der Meditation bewußt und auch, dass solch intensives Üben, wie ich es damals ausprobierte, wirklich nur unter Anleitung geschehen sollte. Ich fühlte mich während meiner bisher intensivsten Yoga-Zeit hervorragend. Was war in dieser Zeit anders als heute? Die Lebensbedingungen waren andere. Ich gönnte mir damals eine längere Auszeit und konnte ohne größere finanzielle Sorgen haben zu müssen, diese (ent-)spannenden Erfahrungen machen. Es ging mir mit den Yoga-Übungen von Tag zu Tag spürbar besser, was mich nur noch mehr zum Üben motivierte.
Heute - am PC tätig in einer 40-Stunden-Woche - erscheint es mir mitunter sehr schwierig immer das richtige Maß (Zeit, Raum, innere Bereitschaft) für Bewegung, Kraft und Entspannung als Gegenpol zur sitzenden und ständig konzentrierten Arbeit am PC zu finden. Immer wieder plagen mich Rückenbeschwerden und gelgentlich ein “Maus”-Arm. Arbeite ich zu Hause, dann kann ich auch mal auf meinen Stepper gehen oder an einen zweiten Steh-PC-Arbeitsplatz wechseln.
Ein 40-tägiges Probeabo bei Kieser will mich (noch) nicht so ganz überzeugen. Es fällt mir schwer, mich in Einklang mit einer Maschine zu bringen. Mir wurden 10 Geräte gezeigt, wie ich sie hinsichtlich Sitzhöhe, Polster und Gewichten einstellen muß und wie ich mich richtig in ihnen bewege. Die Übungen sollen jeweils nur 2 Minuten gemacht werden. Am Anfang genügt es, 2-3 mal wöchentlich zu trainieren, danach auch nur 1-2 mal pro Woche um einen optimalen Übungseffekt zu erzielen.
Ein für mich ideales Ausgleichs-Sport-Programm könnte z.B. so aussehen: immer mal 20 Minuten Stepper, anschließend Gymnastik oder einfache Yoga-Übungen. Das geht alles zu Hause und kostet nix. Ich muß es nur machen!!! Evtl. ergänzend Kieser-Training, gelegentlich Tischtennis und was neu dazu kommt, dank Bernd, Stöckchen werfen aber mehr draußen im Wald und dann mit dem Hund um die Wette rennen. Genau das mach ich jetzt auch. Vielen Dank Bernd, Dein Stöckchen-Wurf war eine sehr, sehr gute Idee.
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März 16th, 2008 at 10:12 am
Jack…
Your site is one of my favorites seen around blog explosion. Keep up the good work.I enjoy reading your blog. It is great to find someone who can find the fun things in life!…
März 16th, 2008 at 10:46 am
Hi Jack! Nice, that you like it.