<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Blogger, Freak, Geek, Nerd, Nichtblogger und die unendliche Vielfalt dazwischen</title>
	<link>http://www.kreative-strukturen.de/2008/04/28/blogger-freak-geek-nerd-nichtblogger-und-die-unendliche-vielfalt-dazwischen/</link>
	<description>Ideen. Internet. Inspiration.</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 01:53:03 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Georg Helmut</title>
		<link>http://www.kreative-strukturen.de/2008/04/28/blogger-freak-geek-nerd-nichtblogger-und-die-unendliche-vielfalt-dazwischen/#comment-926</link>
		<dc:creator>Georg Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:30:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.kreative-strukturen.de/2008/04/28/blogger-freak-geek-nerd-nichtblogger-und-die-unendliche-vielfalt-dazwischen/#comment-926</guid>
		<description>Vielleicht erz&#228;hle ich einfach mal, wie ich zum Bloggen kam. Eigentlich ist mein Beruf ziemlich eng mit dem Web verwoben und ich schenkte dem ganzen Web 2.0 Ged&#246;ns privat relativ wenig Beachtung. Ich wollte in meiner Freizeit nicht wirklich etwas damit zu tun haben, obwohl ich mich beruflich bzgl. des Community Gedanken und der damit verbundenen Technologien auseinandersetzte.

Als sich in mir dann der Druck so aufstaute, dass ich nicht mehr anders konnte, legte ich bei Blogger (das ist keine Werbung) einen Account an und bastelte ein wenig am Layout der vorgegebenen Templates. F&#252;r mich schien das damals die effektivste Variante schnell an den Start zu gehen. Was ich schreiben und erreichen wollte wusste ich ja eigentlich schon. Ich suchte nach Gleichgesinnten, die aus ihrem Alltag ausbrechen wollten und ein anderes leben f&#252;hren wollten und ich wollte meinen Frust los werden und teilen. Geteilter Frust ist halt halber Frust.

W&#228;re ich jetzt kein Internet affiner User gewesen, w&#228;re ich sicherlich niemals auf die Idee gekommen einen Blog zu betreiben. Ich h&#228;tte angefangen ein Tagebuch zu schreiben, was mir bei einer Trennung vor einigen Jahren schon einmal extrem half. Einfach einmal die eigenen Gedanken festhalten. Und nun kommt die Community ins Spiel, die beim handels&#252;blichen Tagebuch ja aus me, myself and I besteht. Ich habe &#252;bers Bloggen Kommentare und Aussagen gesammelt und auch den ein oder anderen Gleichgesinnten gefunden. Auch Kontakte die mich immer wieder motivieren, mich kritisieren und mir Gl&#252;ck w&#252;nschen. Die meine Entwicklung beobachten und sich freuen, wenn ich nach einer l&#228;ngeren Pause wieder schreibe.

Ich vermute, dass die technische H&#252;rde von vielen, die sich nicht im www t&#252;mmeln, als unglaublich hoch empfunden wird. Man bedient einen Rechner, mit Ach und Krach. Dann gibt es da den Browser, oder die Browser. Welchen nehme ich oder was ist das &#252;berhaupt. Und dann noch ein Blog &#252;ber Benutzeroberfl&#228;chen, die alle anders sind, als das, was man ohnehin schon kennt. Eine gute Bekannte konnte vor ein paar Jahren mit M&#252;he eine Maus bedienen. Ich konnte das erst nicht glauben, aber es war so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht erz&#228;hle ich einfach mal, wie ich zum Bloggen kam. Eigentlich ist mein Beruf ziemlich eng mit dem Web verwoben und ich schenkte dem ganzen Web 2.0 Ged&#246;ns privat relativ wenig Beachtung. Ich wollte in meiner Freizeit nicht wirklich etwas damit zu tun haben, obwohl ich mich beruflich bzgl. des Community Gedanken und der damit verbundenen Technologien auseinandersetzte.</p>
<p>Als sich in mir dann der Druck so aufstaute, dass ich nicht mehr anders konnte, legte ich bei Blogger (das ist keine Werbung) einen Account an und bastelte ein wenig am Layout der vorgegebenen Templates. F&#252;r mich schien das damals die effektivste Variante schnell an den Start zu gehen. Was ich schreiben und erreichen wollte wusste ich ja eigentlich schon. Ich suchte nach Gleichgesinnten, die aus ihrem Alltag ausbrechen wollten und ein anderes leben f&#252;hren wollten und ich wollte meinen Frust los werden und teilen. Geteilter Frust ist halt halber Frust.</p>
<p>W&#228;re ich jetzt kein Internet affiner User gewesen, w&#228;re ich sicherlich niemals auf die Idee gekommen einen Blog zu betreiben. Ich h&#228;tte angefangen ein Tagebuch zu schreiben, was mir bei einer Trennung vor einigen Jahren schon einmal extrem half. Einfach einmal die eigenen Gedanken festhalten. Und nun kommt die Community ins Spiel, die beim handels&#252;blichen Tagebuch ja aus me, myself and I besteht. Ich habe &#252;bers Bloggen Kommentare und Aussagen gesammelt und auch den ein oder anderen Gleichgesinnten gefunden. Auch Kontakte die mich immer wieder motivieren, mich kritisieren und mir Gl&#252;ck w&#252;nschen. Die meine Entwicklung beobachten und sich freuen, wenn ich nach einer l&#228;ngeren Pause wieder schreibe.</p>
<p>Ich vermute, dass die technische H&#252;rde von vielen, die sich nicht im www t&#252;mmeln, als unglaublich hoch empfunden wird. Man bedient einen Rechner, mit Ach und Krach. Dann gibt es da den Browser, oder die Browser. Welchen nehme ich oder was ist das &#252;berhaupt. Und dann noch ein Blog &#252;ber Benutzeroberfl&#228;chen, die alle anders sind, als das, was man ohnehin schon kennt. Eine gute Bekannte konnte vor ein paar Jahren mit M&#252;he eine Maus bedienen. Ich konnte das erst nicht glauben, aber es war so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

