Archiv für den Monat: Mai 2011

Lieber Twitterkollege @RegSprecher [Update 2]

In Ihrem Artikel im aktuellen ZEITmagazin Der rasende Regierungssprecher erklären Sie:

Mit Twitter bin ich Chefredakteur und kann weniger beachteten Themen wenigstens die kurzzeitige Aufmerksamkeit meiner Follower verschaffen.

Das finden wir auch!

Mithilfe von Twitter und einem hohen Vernetzungsgrad ist es tatsächlich möglich, weniger beachteten Themen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Prof. Dr. Peter Kruse sagt dazu:

In Netzwerken entfaltet nur Wirkung, was Resonanz erzeugt.
(Quelle: Revolution 2.0: Wie die Netzwerkkultur die Gesellschaft verändert, Folie 51)

Ihr Twitter-Account hat inzwischen über 27.000 Follower und ist damit wie geschaffen dafür, Resonanz zu erzeugen. Und im ZEITmagazin haben Sie eindrucksvoll beschrieben, dass Ihnen das in Ihrer recht kurzen Twittererfahrung bereits bewusst geworden ist.

 

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Umgang mit Behinderten [Update]

Dies ist ein Gastbeitrag von Domingos de Oliveira. Domingos bloggt auf Blind-Text und twittert unter @domingos2.

Viele Menschen sind unsicher, wie sie mit Menschen mit Behinderung umgehen sollen. Die Antwort ist eigentlich sehr einfach: Sie wollen nicht anders behandelt werden als andere Menschen.

In den jeweiligen Communities kursieren zahllose Anekdoten über das seltsame Verhalten Nicht-Behinderter im Umgang mit Behinderten. Es ist zum Beispiel eher sinnfrei, besonders laut oder besonders langsam mit einem Blinden zu sprechen. Es gibt einige Grundregeln, an denen man sich orientieren kann, wenn man unsicher ist.

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