Kategorie-Archiv: Kreatives

Lesetipp zum bedingungslosen Grundeinkommen

Meine Perspektive auf das Grundeinkommen – ein Beitrag von Baukje Dobberstein

Ich stelle mir immer wieder die Frage, worein ich meine Lebenszeit investiere. Ob ich als Psychotherapeutin mehr Depressionen heilen könnte, als ich mit Grundeinkommen verhindern kann?

Baukje Dobberstein arbeitet als Ärztin und Psychotherapeutin. Jeden Tag wird sie damit konfrontiert, dass das Arbeits- und Sozialsystem die Menschen krank macht: Diejenigen, die schon arbeitslos sind, aber auch alle anderen, die Arbeitsbedingungen akzeptieren die sie krank machen, weil sie Angst vor einem repressiven Sozialsystem haben. Deswegen tritt sie für das Bedingungslose Grundeinkommen ein und schreibt auf ihrem Blog regelmäßig über das Thema. Sie lebt in Hannover.

Der Freitagstexter

Also. Ich habe beim letzten Freitagstexter gewonnen und somit obliegt mir jetzt die große Ehre, Euch mit einem Bildchen zu erfreuen, welches nun hoffentlich ebenfalls Eure Phantasie beflügeln wird. Gesucht wird, man kann es sich fast denken, eine Bildunterschrift. Zeigt, was Ihr könnt und textet was das Zeug hält! Ob Einzeiler oder Kurzgeschichte. Alles ist erlaubt. Einfach hier in den Kommentaren posten. Lasst Euch inspirieren und lasst Eurer Kreativität freien Lauf…

Beim Sichten der Fotos habe ich mich spontan entschieden Euch ausnahmsweise mal gleich ZWEI Bilder aber aus ein und derselben Serie zur Auswahl zu stellen. Ich hoffe, Euch gefällt diese Idee. Die Bild-Umgebung ist ja eh die gleiche, nur die Protagonisten variieren ein wenig. :-)

Schreibt einfach dazu, ob Eure Unterschrift zu Bild 1 oder zu Bild 2 gehört. Ansonsten bleibt alles gleich. Es gibt am Ende nur EINEN Erstplatzierten, egal zu welchem Bild.

u-bahn_01- Bild 1 -

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SchattenGestalten | 2016

Als Ergebnis meiner Schatten-Spielereien ist folgende kleine Galerie der Schatten-Gestalten entstanden.

Der Schatten. Oft steht er für das Dunkle, Unbewußte, nicht Sichtbare oder Verdrängte. Als Kinder spielen wir noch lustige Spiele mit unseren Schatten. Später verlieren wir das dann aus den Augen.

Genau dieser verspielte Umgang aber spricht mich an. Für meine Schatten-Projektionen suche ich mir die unterschiedlichsten Projektionsflächen aus. Zunächst beim Spazierengehen im Wald oder am Wasser. Da waren Bäume mit einer besonders strukturierten Rinde, Waldböden, die von Laub bedeckt waren oder von Wellen leicht bewegtes Wasser. Manchmal interessieren mich auch starre Untergründe, wie z.B. Spuren im Asphalt, die Sprossen eine Holzbank, Betonwände, an denen etwas Grün rankt. Oder ich kombiniere meine Schatten mit anderen.

Die so entstandenen Handy-Fotos wandle ich dann in Negative um und verändere noch leicht die Tonung. Es sind also keine Collagen, wie manchmal gefragt wird. Durch die Negativ-Technik verbindet sich mein Schatten viel intensiver mit der darunterliegenden Struktur. Genau das macht für mich den Reiz aus. Hier eine kleine Auswahl:

SchattenGestalten | 2016 from KAYA INA on Vimeo.

SchattenSpiel – Prelude

Letzten Sommer begann ich damit, mich für meinen Schatten zu interessieren. Das Motto des diesjährigen Fotowettbewerbs unserer Hobby-Fotografen-Runde lautet “Licht” und da wo Licht ist, da ist bekanntermaßen auch Schatten. Lt. Duden ist der Schatten jener Bereich, der hinter einem undurchsichtigen Körper von einer Lichtquelle (der Sonne) nicht getroffen wird und daher dunkel ist. Das Dunkle also oder nach C.G. Jung das Unbewußte und Verdrängte liegt im Schatten. Und so begann ich damit bei meinen zahlreichen Waldspaziergängen und Natur-Meditationen ganz bewußt auch meinen Schatten mit einzubeziehen, indem ich ihn mir zunächst einmal nur ansah und ein paar Videoaufnahmen mit meinem Handy machte.

SchattenSpiel 00 from KAYA INA on Vimeo.

Gartenmusik

Gestern gabs Gartenmusik auf dem Tempelhofer Feld. Ich war mal wieder im Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor. :-) Schön wars. Und auch heiß. Es spielten  Andiamo Son. Hier ein paar Bilder:

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allmendeKontor_2

allmendeKontor_3

ACHTUNG! lese gerade auf Facebook:

Freunde des mexikanischen Fandangos, jetzt schon mal vormerken:
“EL ARTE DEL LA VIDA” 2. Berliner JARANEIRO Treffen
15./16./17. Juli ebenfalls bei uns im Garten

Mit dabei: Tacumba Son Jarocho

© Fotos: Ina Müller-Schmoß

Noch mehr Schwingungen

Ein wenig wollte ich auch in die Welt der Gongs hineinschnuppern. Jens Zygar hatte ich vor kurzem schon einmal beim Cosmic-Vibration-Konzert erlebt. Jetzt interessierten mich die Gongs. Ich hatte gelesen:

Der Musiker, Klangforscher und Klang-Therapeut Jens Zygar beschäftigt sich seit 1984 mit den Wirkungen von Schwingungen und insbesondere denen von Gong-Klängen auf Körper, Geist und Seele. Er gehört zu den führenden Experten auf dem Gebiet der ganzheitlichen Schwingungskunde.

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Unser Leben besteht aus Schwingungen, Rhythmus und Resonanz. Das interessiert und fasziniert mich. Außerdem, wenn man soviel Gutes über Gong-Klänge hört, war dies eine Gelegenheit es einmal selbst auszuprobieren. Wer weiß, vielleicht verabschiedet sich jetzt die Migräne für immer… Ich ließ mich also von Gong-wellen durchfluten. Und ja, es war kosmisch. Kaum zu beschreiben diese Klänge. Man muß es live erlebt haben!!! Ansonsten einfach mal im Youtube-Kanal von Jens stöbern.

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Den Höhepunkt bildete dann eine Gong-Meditation.

Die Gong Meditation ist eine der schönsten Anwendungen, wo man am Besten in gemütlicher Wohlfühlatmosphäre entspannt und ohne Erwartungshaltung oder gar Leistungsdruck sich dem wellenden Fließen sanft, aber doch energisch gespielter Gongklangwellen hingeben kann.

© Fotos: Ina Müller-Schmoß