Lesetipps zum Wochenende

Freitag, Februar 27th, 2009

Inga Wocker denkt nach über Arbeit: Werte, Wandel, Hamsterrad

Ole Seidenberg trifft einen Obdachlosen und entschließt sich spontan dazu, sein Blog und seinen hohen Vernetzungsgrad (online und offline) dafür zu nutzen, um Spenden zu sammeln und Kooperationen für ein langfristiges Projekt zu suchen. Weiterlesen im Artikel von Lu Yen Roloff bei Spiegel online: Schauen wir mal, wie´s Uwe geht.

Im neuen “Arbeitsjournal” von Reto Stauss geht es darum, gemeinsam über “neue Formen der Zusammenarbeit, neue Formen des Wirtschaftens, neue Formen der Nutzung dessen, was uns die Erde als Lebensgrundlage immer wieder (und noch) anbietet” zu diskutieren. Mal stöbern unter: Manufaktur in Gründung

Michael Klotsche schreibt in seinem Blog Neuland über eine Wirtschaftsform, die in Anlehnung an das Open-Source-Prinzip auf einer Kultur des Schenkens basiert und selbstorganisierend möglich ist.

Seit der erfolgreichen Online-Petition zum Grundeinkommen, findet man das Grundeinkommen auch bei Twitter. Zwar weiß ich nicht, wer als Person/en dahinter steckt, die Tweets und Diskussionen sind aber interessant.

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren. ;-)

Ein Film über Konsum und Werbung

Montag, Oktober 15th, 2007

Der Film „Cesky Sen“ - “Der tschechische Traum” aus dem Jahre 2003 hat mich neulich abends vor meinem Fernseher spontan wieder munter gemacht und das, obwohl es sich um eine tschechische Originalversion mit Untertiteln handelte. Die beiden Absolventen der Prager Filmakademie, Vít Klusák und Filip Remunda, zeigen darin, wie die Eröffnung eines (nicht existierenden) Hypermarktes ablaufen kann.
Fotogalerie | Trailer | Filmkritik

Kritisch konsumieren und produzieren

Donnerstag, August 16th, 2007

Blogparade - kritisch konsumierenBarbara Haselboeck von mangoomangoo.de ruft zum Gedankenaustauch zum Thema “kritischer Konsum” auf und hat eine Blogparade gestartet, an der ich mich gern beteiligen möchte.

Gedanken und Thesen:

Kritischer Konsum bedeutet für mich vor allem, schon vor jeder Kaufentscheidung zu überlegen: brauche ich das wirklich? Meist lautet die Antwort ganz klar: Nein. Zum Beispiel habe ich noch einen alten Kassettenrecorder und die besten und liebsten Musiktitel habe ich auf Kassetten gespeichert. Die Hörqualität eines so alten Rekorders lässt sich sicher nicht mit der Klangfaszination modernster Sound-Systeme vergleichen, dennoch: Ich liebe es. Die Titel habe ich genau in dieser Reihenfolge vor 20 Jahren aufgenommen und das Gefühl dieser Zeit lebt beim Anhören wieder auf. Dieses Immaterielle, Unsichtbare ist mir oft mehr Wert, als die Argumente technischer Fakten. mehr »

Buchtipps - Gesellschaft, Arbeit, Konsum

Sonntag, Februar 11th, 2007

Wir nennen es Arbeit von Sascha Lobo und Holm Friebe Die Kunst weniger zu arbeiten von Axel Brair und Ulrich Renz Ein Grund für die Zukunft: Das Grundeinkommen
Erfolgsrituale für Businesshexen Die Einkaufsrevolution - Konsumenten entdecken ihre Macht Fast nackt von Leo Hickman