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Noch mehr Schwingungen

Ein wenig wollte ich auch in die Welt der Gongs hineinschnuppern. Jens Zygar hatte ich vor kurzem schon einmal beim Cosmic-Vibration-Konzert erlebt. Jetzt interessierten mich die Gongs. Ich hatte gelesen:

Der Musiker, Klangforscher und Klang-Therapeut Jens Zygar beschäftigt sich seit 1984 mit den Wirkungen von Schwingungen und insbesondere denen von Gong-Klängen auf Körper, Geist und Seele. Er gehört zu den führenden Experten auf dem Gebiet der ganzheitlichen Schwingungskunde.

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Unser Leben besteht aus Schwingungen, Rhythmus und Resonanz. Das interessiert und fasziniert mich. Außerdem, wenn man soviel Gutes über Gong-Klänge hört, war dies eine Gelegenheit es einmal selbst auszuprobieren. Wer weiß, vielleicht verabschiedet sich jetzt die Migräne für immer… Ich ließ mich also von Gong-wellen durchfluten. Und ja, es war kosmisch. Kaum zu beschreiben diese Klänge. Man muß es live erlebt haben!!! Ansonsten einfach mal im Youtube-Kanal von Jens stöbern.

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Den Höhepunkt bildete dann eine Gong-Meditation.

Die Gong Meditation ist eine der schönsten Anwendungen, wo man am Besten in gemütlicher Wohlfühlatmosphäre entspannt und ohne Erwartungshaltung oder gar Leistungsdruck sich dem wellenden Fließen sanft, aber doch energisch gespielter Gongklangwellen hingeben kann.

© Fotos: Ina Müller-Schmoß

In Klängen baden

Am Sonntag zog es mich mal wieder ins Essentis-Biohotel. Dort fanden die ersten Berliner Klangtage statt und ich wollte es mir nicht entgehen lassen, mir einige spannende Klanginstrumente einmal näher anzuschauen und vor allem auch auszuprobieren. In der Ankündigung hieß es:

Eine lebendige Welt aus Klang und Kreativität erleben die Besucher der ersten Berliner Klangtage im Essentis Biohotel. Alle an „Schwingungen, Rhythmen und ihren Wirkungen auf Körper, Geist und Seele“ interessierten Menschen finden hier inspirierende Anregungen, Impulse für neue Anwendungsweisen und können nachhaltige, meditative Klangerfahrungen machen.

Das interessierte mich. Alix von Klanghaus.de zeigte und erklärte mir mit viel Begeisterung und Fachwissen die unterschiedlichsten Instrumente, Klangspiele und -möbel. Total fasziniert hat mich eine Entspannungsliege, in der Musik mittels Schallwellen am ganzen Körper spürbar wird. Ein Traum das!!! Es kribbelt, klopft und pulsiert am ganzen Körper während ich meiner Lieblings-CD lausche. Das ist wirklich ein absolut wohltuendes und tief entspannendes Klangerlebnis.

Neben Hapi, Kalimba, Ocean-drum, Rahmentrommel, Klangschalen, einem Monochord-Schaukelstuhl fand ich auch den lang anhaltenden raumfüllenden Ton von Kristall-Klangschalen sehr beeindruckend. Ebenso ein handliches Glasröhrenspiel, was durch ungewöhnlich langes Nachschwingen überrascht. Hier mal einige Impressionen:

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Ich finde Klänge können etwas sehr Schönes, Verbindendes und Heilsames sein. Die Klangtage wollen dazu beitragen, dass ein größeres Bewußtsein für die Wirkung von Klängen, Schwingungen und Rhythmus geschaffen wird.

Die nächste Klangveranstaltung dieser Art kann man bereits zu Pfingsten in München besuchen.

Cosmic Vibration

Gestern war hier bei mir um die Ecke ein Trommelworkshop im Essentis mit Tom Tiefenbacher. Gegen Abend luden dann Cosmic Vibration & friends zu einem schamanischen Trance-Konzert inclusive Räucherritual ein. Mit dabei Tuulia die uns sowohl mit ihren Gesängen als auch mit den Klängen der Rahmentrommel verzauberte. Tolle Atmosphäre, suuuuuper Stimmung!!! Danke, dass ich dabei sein durfte. Hier ein paar Eindrücke:

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Kora und Percussion in Köpenick

Der kleine Park zwischen Köpenicker Rathaus und Dampferanlegestelle Luisenhain entwickelt sich mehr und mehr zu einem beliebten Ort für Straßenmusiker. Melodische Harfenklänge gewürzt mit knackiger Percussion haben mich und einige andere Neugierige vergangene Woche zum Verweilen eingeladen. Schnell kommen wir mit den Künstlern Ellen und Lenjes ins Gespräch. Und auch mit anderen Passanten. Immer wieder stelle ich fest, dass Musik etwas sehr Verbindendes hat, Menschen zum Lächeln bringt und miteinander ins Gespräch kommen lässt. Ellen spielt eine Kora. Das ist eine westafrikanische Harfe erfahren wir. Manchmal spielt auch der Wind mit der Harfe, denn es ist schon ziemlich frisch und windig, fast herbstlich an diesem Tag. Wer mehr über Ellen und ihre Musik erfahren will, dem emfpehle ich diesen Beitrag auf Brausezimt. Vielleicht kehrt der Sommer ja noch einmal zurück und mit ihm die Straßenmusik.

Die beiden sind nicht selten auch mit Dietmar Roth am Kontrabass als Trio Komarimbar unterwegs. Ellen Meyer tritt auch als Solo-Musikerin auf.

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