Twitter-Rundschau: Zwischen Weltformel und Alltagsimpressionen

Mittwoch, Juli 16th, 2008

minuszero: schreiben ist struktur, mitunter noch vor dem schreiben. genau daran arbeite ich gerade.

anachorete: warum fällt mir so oft erst um 2 minuten vor 0.00 uhr ein, dass ein tag stattgefunden hat?

iSophus: Schlafdefizit reduziert. Guten Morgen. Bin froh nicht in einer Welt ohne Internet aufgewacht zu sein.

sammelmappe: am besten alles gleichzeitig machen, dann geht alles auf einmal schief - spart #nerven

spreeblick: Gar nicht so schwer: Freihändig Fahrrad fahren und dabei auf dem Handy twi

saschalobo: Habe einen Festplattencrash in der Familie. Kondolenzen sind direkt an @texastee möglich; Tweets statt Blumen.

engl: ich gerade, im hinterhof bei den mülltonnen. im hintergrund der muezzin. sehr schöne stimme. #neukölln

JoachimGraf: 999 Kontakte auf Xing. heute werde ich vierstellig #schwanzvergleich

HumanVoice: Twitter zerstreut, Yoga konzentriert.

Twittert hier eigentlich jemand?

Donnerstag, Mai 29th, 2008

habe ich neulich so in die Runde gerufen und fragende Blicke auf mich gezogen. Ich wollte über einen Twitter-Account Links zu Djembe-Notationen vom jeweils letzten Trommel-Kurs plus dem, was mir sonst noch so zum Thema Djembe im Internet begegnet (es gibt inzwischen erstaunlich viel), bereitstellen.

Twitter-LogoTwitter ist schon irgendwie cool. So kann man Twitter z.B. zum Versenden von kurzen Infos und Linktipps, ähnlich, wie ein Blog nutzen. Einfach bei twitter.com anmelden, dem Interessentenkreis die Twitter-Adresse bekannt machen und los gehts.

Twitter macht Spaß. Viele Tweets, die ich so zwischendurch mal lese, lassen mich schmunzeln. Das reicht mir persönlich schon aus, um Twitter gut zu finden und zu nutzen. Wer mir dort folgen mag: Ina bei Twitter. Ich selbst lese die Tweets Einiger, die ich auch so schon mal irgendwo getroffen habe. Ich glaube allerdings nicht, dass ich von mehr als 50 Leuten solche Short-Infos abonnieren würde. Mir gefällt dagegen die Vorstellung, “da draußen” sowas wie Kollegen zu haben, die auch irgendwie mit dem Web zugange sind. Man wünscht sich “Guten Appetit”, wenn man Mittagspause macht, fragt mal nach dem einen oder anderen Rat oder gibt irgendetwas Privates zum Besten. Alles in jeweils 140 Zeichen gepackt. mehr »